„Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrgiert, begeht den nächsten.“

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Fazit zum Workshop “Open Source Business Intelligence” in Karlsruhe

Gestern fand ja in Karlsruhe erstmalig der Workshop “Open Source Business Intelligente” statt., bei dem auch ich einen Vortrag über das ETL-Tool Talend halten durfte. Bisher hatte ich keine Zeit ein Fazit schriftlich niederzuschreiben weil ich mittlerweile auf dem Joomla!Day in Bad Nauheim weile, aber es war sehr gut und ich hoffe, dass es im kommenden Jahr eine Neuauflage geben wird.

Auf der offiziellen Internetseite des Workshops OSBI werden voraussichtlich ab Anfang der kommenden Woche die Aufzeichnung des Tages sowie die Präsentationen verfügbar sein. Bin mal gespannt mich selber zu sehen, mit meinem ersten “großen” Vortrag bin ich aber zufrieden, auch wenn mein MacBook nicht mit dem Beamer am Veranstaltungsort zusammenarbeiten wollte und ich kurzfristig auf ein fremdes Windows-Notebook umsatteln musste. Aber auch das hat geklappt…

Besonders interessant war vor allem der letzte Vortrag von Prof. Gluchowski von der TU Chemnitz, den ich auch schon im Rahmen meiner Diplomarbeit mehrfach zitiert habe. Er sprach das aus, was vielfach schon so in den Köpfen herumgeistert: Open Source-Software braucht sich vor der kommerziellen Konkurrenz nicht zu verstecken.

Aber auch alle anderen Vorträge gaben einen guten Einblick über die vielfältigen Alternativen im Open-Source-Umfeld und brachten auch einige zumindest für mich persönlich bisher unbekannte Programme zu Tage, die man sich sicherlich einmal anschauen sollte.

Allgemein hatte die Veranstaltung ein sehr gutes Feedback und so ist es sehr zu begrüßen, dass die Initiatoren sich schon Gedanken zum nächsten Jahr machen und in welchem Rahmen die Veranstaltung dann erneut stattfinden könnte. Dann wäre ich auf jeden Fall auch wieder dabei – egal ob als Referent oder reiner Konsument.

Jetzt bin ich aber gespannt wie morgen Mittag mein Fazit zum Joomla!Day in Bad Nauheim ausfallen wird, sitze hier gerade in einem der vielen Vorträge.

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