„Nur wer ein neues Tor öffnet, kann seine eigenen Wege gehen.“

Angelika Mack

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Die UEFA experimentiert: Torraumassistenten

Eigentlich bin ich ja voll im Lernstreß – noch 3 Klausuren – aber gerade habe ich per XING-Forum erfahren, was die UEFA in der kommenden Runde in der neuen Europa League (der Nachfolger des UEFA-Cups) plant: fünf Schiedsrichter und darunter zwei, die sich speziell um kritische Strafraumsituationen kümmern sollen. Das war wohl wieder jemandem langweilig in der UEFA-Zentrale…

Bei SPIEGEL ONLINE kann man es nachlesen: Uefa testet fünf Schiedsrichter pro Partie in der Europa League. Beim Durchlesen des Artikels hatte ich nur noch Kopfschütteln übrig. Dürfte aber für die Unparteischen 5 und 6 (nach Schiedsrichter, 2 SRAs und dem 4. Offiziellen) meist ein chillige Angelegenheit werden, wenn man mal überlegt in wie vielen Spielen es überhaupt zu solch strittigen Situationen kommt. Bin mal gespannt wann der erste Torraumassistent einschläft ;-)

Fehlentscheidungen sind nicht gut und jeder von uns Schiedsrichtern ist natürlich immerzu versucht diese zu vermeiden. Aber die Torraumassistenten kosten nur Geld – okay, das spielt “da oben” keine Rolle – und die mögliche Fehlerquelle wird dabei nur verlagert. Wenn da, wo es um so viel Geld geht, schon etwas gemacht werden soll, dann doch lieber ein Chip im Ball und wenn dieser hinter der Torlinie ist leuchtet ein Lämpchen aus. Das wäre sicher, schnell und eine echte Hilfestellung. Naja, solange wir im Südbadischen Fußballverband weiterhin zu dritt auf Reisen gehen können und keinen Kleinbus charten müssen, lasse ich mich mal überraschen wie das in der neuen Saison in der Praxis aussehen wird.

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