Manchmal sieht man den Wald ja bekanntlich vor lauter Bäumen nicht. So erging es mir am Montag wieder als ich nach meinem Landesliga-Auftieg noch die Schiedsrichter-Leistungsprüfung für den Verband machen musste. Dazu gehören auch die 2600 Meter in unter 12 Minuten. Also meine Garmin Forerunner angezogen, den Pulsgurt angelegt und da es dunkel war und wir nur teilweise Flulicht hatten das Licht an der Garmin Forerunner gesucht erfolglos. Dabei wäre es so einfach gewesen, einfach nur auf den “Start”-Knopf drücken und die Laufuhr beginnt zu leuchten. Man lernt halt nie aus. Aber bei dieser Gelegenheit ist mir auch wieder eingefallen, dass ich ja mal was über meine Garmin schreiben wollte. Also…
Ich laufe ja schon eine ganze Weile. Was “schmerzhaft” begann – habe mich zu Beginn über 4 km immer quälen müssen – hat sich mit der Zeit weiterentwickelt. Das wurde auch durch die Schiedsrichterei immer mehr und mittlerweil bin ich ja auch schon zwei Halbmarathons mitgelaufen. Im Herbst dann habe ich zusammen mit einem guten Freund und auch Lauf-Begeisterten die Garmin Forerunner 305 bestellt, knapp 200 € hat das gute Stück für Jeden gekostet. Und davon habe ich bisher nicht einen einzigen Cent bereut zumal ein vergleichbares Modell von Polar wahrscheinlich so in etwas das Doppelte gekostet hätte.
Mit der Garmin Forerunner gab es auch einen Brustgurt zur Pulsmessung und die Uhr zeichnet natürlich alles auf. Neben Geschwindigkeit, Strecke und Kalorienverbrauch wird auch die gesamte Strecke gespeichert. Am PC lässt sich dann alles analysieren. Garmin liefert hierfür gleich eine entsprechende Software für Windows und den Mac mit. Außerdem gibt es auch noch kostenlose Drittanbieter-Software, die sogar noch mehr leistet. Ich werde in Kürze auch dazu mal etwas schreiben.
Außerdem gibt es auch noch einen Trittfrequenzsensor für die Forerunner, damit lässt sich dann auch das Fahrradtraining analysieren. Früher war ich zwar mehr und länger auf 2 Rädern unterwegs, aber dieses Zubehör steht auch auf meinem Einkaufszettel für die nähere Zukunft. Vielleicht fahre ich dann auch wieder etwas mehr.
ToDo für mich: Endlich den Achter aus dem Hinterreifen machen lassen.

Dieser Beitrag wurde am 06.03.2009 um 13:04 Uhr geschrieben und den Stichworten Tags: 
