„Nur wer ein neues Tor öffnet, kann seine eigenen Wege gehen.“

Angelika Mack

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Als Landesliga-Schiedsrichter ins neue Jahr

Das neue Jahr hat begonnen und viele Veränderungen mit sich gebracht. Insbesondere sportlich hat sich seit gestern Mittag Einiges sehr verändert, als ich einen Anruf von unserem Bezirksschiedsrichterobmann erhielt: ich pfeife jetzt Landesliga.

Es ist das Ziel, von dem ich schon lange geträumt habe. Aufstiege in der Winterpause sind nicht üblich und in meinem Fall dem Umstand geschuldet, dass ein Schiedsrichterkamerad verletzungsbedingt passen musste und mein langjährigen Gespannsführer Stefan auch seinen Platz zur Verfügung gestellt hat weil es nach einem halben Jahr England im April wieder dorthin ziehen wird bevor er dann die deutsche Hauptstadt unsicher machen will.

Hier bietet sich das vielzitierte lachende und weinende Auge an. Denn neben meiner Freude über den eigenen Aufstieg gibt es auch ein wenig Wehmut nach 4 Jahren in seinem Gespann. Wir haben viele schöne Spiele gehabt und zahlreiche kurzweilige Stunden im Auto auf der Fahrt zu den Spielen erlebt. Deshalb an dieser Stelle Danke für diese Zeit, Stefan, denn ich habe mir auch viel von dir abgeschaut, das ich jetzt selber beweisen muss. Zum Glück bist du ja auch nicht ganz aus der Welt…

Natürlich Gratulation an meinen Schiedsrichterkameraden Christian Bach, der zusammen mit mir in die Landesliga nachnominiert wurde.

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